Qualitätssicherung

Qualitätssicherung

Zur ständigen Weiterentwicklung der guten Qualität und somit der Kundenzufriedenheit sind verschiedene Maßnahmen zur Qualitätssicherung installiert.
 

Qualitätshandbuch

Das Qualitätshandbuch beschreibt die zentralen Elemente des Qualitätsmanagementsystems des St. Marienstiftes.

Es enthält erstens Aussagen zu Leitlinien und Prinzipien, d.h. der Qualitätspolitik der Einrichtung. Zweitens beschreibt es Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten in den Organisationsstrukturen. Drittens legt es fest,  welche Instrumente und Verfahren zur
Qualitätssicherung eingesetzt werden. Alle wesentlichen Unterlagen, Konzepte, Standards, Prozessbeschreibungen stehen den Mitarbeitern als Leit-/Richtlinien für die Arbeit zur Verfügung. Regelmäßig werden die
Beschäftigten dazu geschult.
Die Unterlagen werden in festgelegten Rhythmen sowie bei Bedarf überarbeitet und ergänzt. Änderungen der normativen Grundlagen, aktuelle fachliche und wissenschaftliche Erkenntnisse werden zeitnah eingearbeitet.

PDCA-Zyklus

Wir entwickeln und überprüfen unsere Standards, dies findet immer prozesshaft statt. In einem stetigen Kreislauf finden Planung, Durchführung, Kontrolle, Handlung statt. In Qualitätszirkeln werden verschiedene Themenbereiche von Mitarbeitern bearbeitet.
Die Leistungen werden ständig auf ihre Qualität überprüft, Verbesserungen werden angestrebt.
Dies geschieht im Rahmen eines Prozesses, dem aus vier Phasen bestehenden PDCA-Zyklus:

  • P – Plan: In der Planungsphase werden Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung entwickelt.
  • D – Do: Die geplanten Maßnahmen werden im gesamten Unternehmen umgesetzt.
  • C – Check: Die Maßnahmen werden hinsichtlich ihrer Zielwirksamkeit kontrolliert und bewertet.
  • A – Act: Auf Grundlage des Check-Ergebnisses werden eventuelle Korrekturmaßnahmen eingeleitet.

Die Korrekturmaßnahmen der letzten Phase bilden wiederum den Ausgangspunkt für ein
erneutes Durchlaufen des Zyklus.